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		<title>Verwendung von Wellenpaketen und Fouriertransformation - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-29T11:11:26Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Schulphysikwiki</subtitle>
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		<id>http://www.schulphysikwiki.de/index.php?title=Verwendung_von_Wellenpaketen_und_Fouriertransformation&amp;diff=11429&amp;oldid=prev</id>
		<title>Patrick.Nordmann am 29. März 2016 um 06:47 Uhr</title>
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				<updated>2016-03-29T06:47:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. März 2016, 06:47 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;([[Inhalt_Kursstufe|'''Kursstufe''']] &amp;gt; [[Inhalt_Kursstufe#Quantentheorie nach Schrödinger (Wellenfunktion) und Feynman (Pfadintegrale)|'''Quantentheorie nach Schrödinger (Wellenfunktion) und Feynman (Pfadintegrale)''']])&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nimmt man eine ebene Wellenfunktion zur Beschreibung der Welleneigenschaft eines Quantenobjekts, so ergibt sich das Problem, dass diese nicht ortsgebunden ist. Da eine ebene Welle schließlich endlos lang ist und an jedem Punkt dieselbe Amplitude hat, wäre die Wahrscheinlichkeitsverteilung (Amplitude ins Quadrat) an jedem dieser unendlich Punkte gleich hoch, da das Integral unter der Wahrscheinlichkeitsverteilung logischer Weise 100% nicht übersteigen kann, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Objekt an irgendeinem Ort befindet gleich 0.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nimmt man eine ebene Wellenfunktion zur Beschreibung der Welleneigenschaft eines Quantenobjekts, so ergibt sich das Problem, dass diese nicht ortsgebunden ist. Da eine ebene Welle schließlich endlos lang ist und an jedem Punkt dieselbe Amplitude hat, wäre die Wahrscheinlichkeitsverteilung (Amplitude ins Quadrat) an jedem dieser unendlich Punkte gleich hoch, da das Integral unter der Wahrscheinlichkeitsverteilung logischer Weise 100% nicht übersteigen kann, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Objekt an irgendeinem Ort befindet gleich 0.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Patrick.Nordmann</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.schulphysikwiki.de/index.php?title=Verwendung_von_Wellenpaketen_und_Fouriertransformation&amp;diff=3056&amp;oldid=prev</id>
		<title>Patrick.Nordmann: Die Seite wurde neu angelegt: „Nimmt man eine ebene Wellenfunktion zur Beschreibung der Welleneigenschaft eines Quantenobjekts, so ergibt sich das Problem, dass diese nicht ortsgebunden ist. Da…“</title>
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				<updated>2011-03-02T12:40:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Nimmt man eine ebene Wellenfunktion zur Beschreibung der Welleneigenschaft eines Quantenobjekts, so ergibt sich das Problem, dass diese nicht ortsgebunden ist. Da…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Nimmt man eine ebene Wellenfunktion zur Beschreibung der Welleneigenschaft eines Quantenobjekts, so ergibt sich das Problem, dass diese nicht ortsgebunden ist. Da eine ebene Welle schließlich endlos lang ist und an jedem Punkt dieselbe Amplitude hat, wäre die Wahrscheinlichkeitsverteilung (Amplitude ins Quadrat) an jedem dieser unendlich Punkte gleich hoch, da das Integral unter der Wahrscheinlichkeitsverteilung logischer Weise 100% nicht übersteigen kann, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Objekt an irgendeinem Ort befindet gleich 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen, benutzt man stattdessen Wellenpakete, die nicht überall die gleiche Amplitude besitzen:&lt;br /&gt;
ebene Wellenfunktion&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
ebene Wellenfunktion&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Wellenpaket&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Wellenpaket&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeitsverteilung einer ebenen Wellenfunktion&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeitsverteilung einer ebenen Wellenfunktion&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeitsverteilung eines Wellenpakets&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeitsverteilung eines Wellenpakets&lt;br /&gt;
[bearbeiten]&lt;br /&gt;
Fouriertransformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wellenpakete können auch durch Überlagerung verschieden frequenter ebenen Wellenfunktionen beschrieben werden. Dabei muss man aber ein kontinuierliches Frequenzspektrum benutzen, einzelne ausgewählte Frequenzen reichen nicht. Desweiteren muss man, umso geringer die räumliche Ausdehnung des Wellenpakets ist, desto größere Frequenzspektren benutzen. Also steigt die Ungenauigkeit der Frequenz mit der Genauigkeit des Ortes:&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung einer ebenen Welle&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung einer ebenen Welle&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum einer ebenen Welle&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum einer ebenen Welle&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung eines langen Wellenpakets&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung eines langen Wellenpakets&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum eines langen Wellenpakets&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum eines langen Wellenpakets&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung eines kurzen Wellenpakets&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Funktion und Wahrscheinlichkeitsverteilung eines kurzen Wellenpakets&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum eines kurzen Wellenpakets&lt;br /&gt;
vergrößern&lt;br /&gt;
Frequenzspektrum eines kurzen Wellenpakets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ungenauigkeit der Frequenz ist aber auch auf die Ungenauigkeit des Impulses zurückzuführen und damit auch auf die Heisenbergsche Unschärferelation):&lt;br /&gt;
LaTex: p = mc&lt;br /&gt;
Da LaTex: E = hf = m c^2&lt;br /&gt;
=&amp;gt; LaTex: m = \frac{hf}{c^2}&lt;br /&gt;
oben eingesetzt LaTex: p = \frac{hf}{c} = \frac{h}{c}f&lt;br /&gt;
Also LaTex: p \sim f&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Patrick.Nordmann</name></author>	</entry>

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